Technische Details

Alle Futterproben werden mit speziell entwickelten und akkreditierten Ultrahochleistungs-Flüssigkeitschromatographie-Massenspektrometriemethoden (UHPLC-MS/MS) analysiert.  Der Einsatz modernster Technologie ermöglicht es uns, sehr niedrige Mykotoxine in einer einzigen Methode genau zu messen und so Zeit, Ressourcen und Kosten zu sparen.

Die Nachweisgrenzen für jedes Toxin sind wie folgt.

Mycotoxin

Limit of Detection* / ppb

Deoxynivalenol

4

Zearalenone

4

Fumonisin B1 and B2

20

T2 Toxin

4

HT2 Toxin

10

Aflatoxin B1, B2, G1 and G2

1

Ochratoxin A

4

Diacetoxyscirpenol

4

Isotopisch gekennzeichnete interne Standards

Obwohl die UHPLC-MS/MS-Analyse eine sehr leistungsfähige Analysetechnik ist, ist sie anfällig für einen Effekt, der als Matrixinterferenz bekannt ist.  Signale eines Massenspektrometers können durch das Probenmaterial unterdrückt (oder verstärkt) werden, was zu ungenauen Ergebnissen führt.

Anstatt einen internen Standard pro Gruppe von Toxinen zu verwenden, verwendet Mycocheck Kohlenstoff 13 Versionen jedes Mykotoxins als Referenzstandards für jede Analyse.  Die Verwendung dieser Standards ermöglicht es, den Matrixeffekt zu korrigieren und genaue Ergebnisse für jedes Toxin über die gesamte Palette der verschiedenen Futtermaterialien hinweg zu erzielen.

Reporting

Die Konzentration jedes Mykotoxins wird in einem einfach zu verstehenden Bericht berichtet, korrigiert auf einen Trockenstoffgehalt von 88%.  Ein Beispielzertifikat für Ergebnisse kann unten angezeigt werden.

Beispielergebniszertifikat
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Typisches Analysezertifikat

* Die Nachweisgrenzen sind abhängig vom Feuchtigkeitsgehalt einer Probe.  Die angegebenen Zahlen beziehen sich auf eine Probe mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 % w/w.

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