Häufig gestellte Fragen

Mykotoxine sind giftige Substanzen, die von Schimmelpilzarten produziert werden.  Futtermittel müssen nicht sichtbar verschimmelt sein, um kontaminiert zu werden, und sichtbar verschimmelte Futtermittel enthalten nicht unbedingt Mykotoxine.  Verschiedene Schimmelpilzarten produzieren unterschiedliche Mykotoxine.  Bettwäschematerialien wie Stroh können auch Mykotoxine enthalten.

Die häufigsten Mykotoxine werden von Aspergillus und Fusarium Schimmelpilzarten produziert, die natürlicherweise in der gesamten Umgebung vorkommen.

Schimmelpilze produzieren Mykotoxine als Reaktion auf Umweltstressbedingungen.  Diese hängen in der Regel mit Wetterbedingungen wie Temperatur- und Niederschlagsextremen zusammen.  Toxine können produziert werden, während die Ernte noch auf dem Feld und/oder nach der Ernte ist.  Schlechte Handhabungs- und Lagerbedingungen können zu einer weiteren Kontamination von Futtermitteln führen.  Das Risiko von Mykotoxinen ist immer vorhanden.

Nein.  Mykotoxine werden von lebenden Schimmelpilzorganismen produziert, aber sie selbst sind nur giftige Sekrete dieser Schimmelpilze.  Die Schimmelpilze können abgetötet werden, aber alle bereits produzierten Giftstoffe bleiben erhalten.

Es gibt viele verschiedene Mykotoxine, die eine Vielzahl von Effekten bei Tieren verursachen können.  Die Symptome variieren je nach Mykotoxin und Art.  Niedrigere Ebenen führen jedoch zu chronischen Auswirkungen, einschließlich reduzierter Futteraufnahme, Immunsuppression oder Reproduktivproblemen.  Höhere Konzentrationen können akute Auswirkungen haben, einschließlich schwerer Organschäden, Abtreibungen und Tod.  Alle Arten können von Mykotoxinen betroffen sein.  Weitere Informationen finden Sie hier

Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Messung von Mykotoxinen in Futtermitteln.  Diese reichen von kostengünstigen Schnelltestkits, die zum Nachweis spezifischer Toxine in bestimmten Rohstoffen entwickelt wurden, bis hin zum vollständigen Screening durch akkreditierte Laboratorien, die eine Reihe von Mykotoxinen in vielen verschiedenen Probentypen nachweisen können.

Schnelltest-Kits haben einen Platz, wenn Sie eine einzige Ware haben und sie nach einem bestimmten Mykotoxin suchen.  Sie funktionieren nicht immer gut in einer Reihe von Probentypen oder in Materialien, in denen viele Futtertypen vorhanden sind, wie z. B. Mischfuttermittel oder TMR.

Der genaueste und detaillierteste Weg, mykotoxine zu testen, besteht darin, Proben mit Flüssigchromatographie-Massenspektrometrie an ein akkreditiertes Labor zu übermitteln..

Low Risk

Medium Risk

High Risk

Mycocheck assigns risk based on the levels of mycotoxins detected in each sample.  For detailed information on risk assignment, please visit our page on risk.

All analytical techniques produce results with an associated confidence interval, known as the measurement uncertainty (MU).  More information on MU can be found on the UKAS website.  For information on how Mycocheck uses MU, visit our page on measurement uncertainty

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